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Vergleichbare Ausschreibungs- und Unternehmensmerkmale

Status: implementierte Datenbankgrundlage; noch keine Extraktions-/Matching-Pipeline.

Entscheidung

Bestehende Lose und Unternehmen werden um normalisierte, quellenbezogene Kriterien ergänzt. Ein gemeinsamer Katalog definiert Codes und Datentypen. Suchprofile speichern den fachlichen Rahmen des Loses; Anforderungsgruppen bilden Verbindlichkeit und einfache UND/ODER-Alternativen ab. Anforderungen und Firmenangaben erhalten getrennte Prüfzustände und nachvollziehbare Quellen.

Begründung und Grenzen

Die bestehenden JSON-Payloads und Volltext-/Vektorsuche liefern keine einheitliche Vergleichsbasis für Mindestumsatz, Zertifikate oder Referenzen. Gleichzeitig würde eine breite Tabelle mit vielen branchenspezifischen Spalten die Vielfalt der Unterlagen nur unvollständig erfassen. Ein fester Katalog plus beliebig viele quellenbezogene Anforderungen verbindet Vergleichbarkeit mit erweiterbaren fachlichen Details. Unbekannte Angaben werden nicht als Nichterfüllung gewertet.

Es gibt keinen automatischen Score und keine Eignungsentscheidung. Zeiträume, Geltungsbereiche, Gleichwertigkeit, aggregierte Referenzen und verschachtelte Bedingungen benötigen weitere Logik oder manuelle Prüfung. Zuschlagsgewichte bleiben von Matching-Gewichten getrennt. Firmenbelege sind über RLS vor anderen Unternehmen geschützt; Schreibzugriffe erfolgen über das Backend.

Details und Testvertrag: MATCHING_CRITERIA.md.

    Vergleichbare Ausschreibungs- und Unternehmensmerkmale: VergabeFit Doku